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ROI-Rechner Zeiterfassung

Was kostet Zettel- und Excel-Zeiterfassung Ihr Unternehmen – und ab wann rechnet sich ein System? Alle Annahmen offen und justierbar.

Manuelle Zeiterfassung kostet
15.750 €/Jahr

450 Stunden Verwaltungsaufwand

Netto-Ersparnis mit System
7.050 €/Jahr

nach 2.400 € laufenden Systemkosten

Amortisation
4 Mon.

inkl. Einführungskosten

Nicht eingerechnet: vermiedene Abrechnungsfehler, korrekte Zuschläge, revisionssichere Nachweise bei Prüfungen und schnellere Monatsabschlüsse – in der Praxis oft der größere Hebel.

Alle Annahmen sind bewusst justierbar – rechnen Sie konservativ und mit Ihren eigenen Werten.

Alle Berechnungen laufen in Ihrem Browser – ohne Anmeldung, ohne Datenerhebung. Modellrechnung mit Ihren Annahmen, keine Garantie für tatsächliche Einsparungen.

So nutzen Sie den Rechner

  1. 1

    Ist-Aufwand schätzen

    Mitarbeiterzahl sowie Minuten je Person und Monat für Erfassen/Korrigieren und für die Nachbearbeitung in HR/Lohnbüro eintragen – im Zweifel bewusst konservativ.

  2. 2

    Kosten und Annahmen setzen

    Arbeitgeber-Vollkosten je Stunde, erwartete Aufwandsreduktion (Default 60 %), Systemkosten je Mitarbeiter und Monat sowie einmalige Einführungskosten angeben.

  3. 3

    Ergebnis interpretieren

    Der Rechner zeigt die Jahreskosten der manuellen Erfassung, die Netto-Ersparnis nach Systemkosten und die Amortisationsdauer – oder ehrlich, dass sich das System über die reine Zeitersparnis nicht trägt.

Hintergrund

Fachlicher Hintergrund: Wo die Kosten wirklich stecken

Manuelle Zeiterfassung kostet selten durch die Erfassung selbst, sondern durch die Folgeprozesse: Zettel und Excel-Listen übertragen, unleserliche oder fehlende Angaben nachfassen, Zuschläge von Hand ermitteln, Fehler in der Abrechnung korrigieren. Diese Kette bricht ein System an der Quelle – die Buchung entsteht digital und fließt ohne Medienbruch bis zur Lohnart.

Nicht im Rechner enthalten sind schwer bezifferbare Effekte: vermiedene Bußgelder und Nachzahlungen bei Prüfungen (MiLoG/ArbZG), belastbare Daten für Personalplanung und Kalkulation sowie weniger Konflikte über strittige Stunden. In Wirtschaftlichkeits-betrachtungen sind sie häufig der größere Hebel.

Rechtlicher Hintergrund: Pflicht als Sockel-Nutzen

Seit dem BAG-Beschluss von 2022 ist systematische Zeiterfassung ohnehin Pflicht – die Investitionsentscheidung lautet also nicht „ob“, sondern „wie“. Der ROI-Vergleich bewertet damit realistisch nur den Unterschied zwischen einem Minimal-Setup (Papier/Excel) und einem digitalen System.

Häufige Fragen

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