Glossar
Abwesenheitsmanagement
Abwesenheitsmanagement bündelt Beantragung, Genehmigung und Auswertung aller Fehlzeiten – Urlaub, Krankheit, Elternzeit, Fortbildung – in einem digitalen Workflow.
Abwesenheitsmanagement umfasst alle Prozesse rund um geplante und ungeplante Fehlzeiten: Urlaubsantrag und -genehmigung, Krankmeldung, Sonderurlaub, Elternzeit, Freistellungen und Fortbildungen. Digitale Systeme ersetzen Papieranträge und Excel-Urlaubslisten durch Workflows mit klaren Zuständigkeiten und Vertretungsregeln.
Der Nutzen entsteht an drei Stellen: Transparenz (Team- und Abwesenheitskalender, Resturlaubsstände in Echtzeit), Konfliktvermeidung (Prüfung auf Mindestbesetzung und überlappende Anträge schon bei der Beantragung) und Datenqualität (Fehlzeiten fließen direkt in Zeitkonten, Dienstplanung und Entgeltabrechnung).
Bei der Systemauswahl lohnt der Blick auf die Details: anteilige Urlaubsberechnung bei Ein-/Austritt und Teilzeitwechseln, Abbildung von Sonderurlaubstatbeständen, Schnittstelle zur elektronischen AU-Bescheinigung (eAU) und saubere Trennung von genehmigungspflichtigen und meldepflichtigen Abwesenheiten.
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